Anwendungsbereiche

Mentales Training eignet sich für Jung und Alt und ist äusserst vielfältig einsetzbar. Ob beim Sport, im Beruf oder der Ausbildung, im zwischenmenschlichen Bereich, zur Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit oder als Gesundheitsvorsorge, mentales Training lässt sich beinahe überall gewinnbringend einsetzen. Der Anwendungsbereich ist schier unbegrenzt. Der Grund dafür liegt darin, dass zum einen fast alle unsere Probleme geistiger Natur sind, zum andern alles, was die Menschheit bisher zustande gebracht hat geistigen Ursprungs ist. Und genau dies ist der Gegenstand des Mental-Trainings: Das Bewusstmachen, Verbessern und Nutzen unseres geistigen Potentials. Leider wird dieses in unserer heutigen Gesellschaft durch das gegenwärtige Bildungs- und Wirtschaftssystem kaum gefördert. Der Mensch wird weitestgehend normiert und oft als reine Arbeitskraft gesehen. So haben wissenschaftliche Studien ergeben, dass der Mensch nur einen kleinen Bruchteil seines geistigen Potentials nutzt. Der Rest liegt brach, kann aber glücklicherweise jederzeit aktiviert werden... vorausgesetzt man weiss wie.

Nachfolgend eine nicht abschliessende Aufzählung einiger typischer Anwendungsfelder des Mental-Trainings:

Sport

Verbesserung für den Sport wichtiger Fähigkeiten wie z.B. Konzentrationsfähigkeit (Fokussierung), Energiemanagement, Selbstvertrauen, positives, konstrktives Denken, Selbstmotivation, Freude am Wettkampf
Erlernen von Bewegungsabläufen durch Visualisieren
Arbeiten mit sinnvollen Zielen
Umgang mit "Druck"

Schule/Ausbildung

Bei Lernschwierigkeiten, Lernblockaden
Lerntechniken
Motivation/Interesse wecken
Steigerung der Konzentrationsfähigkeit und anderen wichtigen Fähigkeiten

Beruf

Standortbestimmung, Neuorientierung, Berufswahl
Umgang mit Stress bzw. Stressvermeidung, Überforderung, Burn-Out-Syndrom
Konflikte am Arbeitsplatz, Mobbing
Zeitmanagement

Soziales Umfeld

Zwischenmenschliche Probleme
Einsamkeit

Familie, Partnerschaft

Beziehungsprobleme
Zeit haben

Persönlichkeitsentwicklung

Vom Haben zum Sein
Vom Mangelbewusstsein zum Wohlstandsbewusstsein
Vom negativen Denken zum positiven, konstruktiven Denken
Von Unsicherheit zur Selbstsicherheit
Vom Opfer zur selbstbestimmten Persönlichkeit

Gesundheit

Bei psychosomatischen Beschwerden
Gesundheitsvorsorge


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