Gesundheit und mentales Training

Gewissen Schätzungen zufolge sind 70 - 80% aller Krankheiten psychosomatischer Natur. Das heisst: ein geistiges Problem zeigt sich als körperliches Symptom. Die Ursache liegt also im geistig, psychischen Bereich und kann deshalb auch nur auf dieser Ebene aufgelöst werden. Das Symptom ist gewissermassen ein Alarmzeichen, das signalisiert, dass etwas im Bewusstsein nicht in Ordnung ist. Eine Unterdrückung oder Bekämpfung dieses Symptoms kann deshalb das eigentliche Problem nicht lösen und ist keine nachhaltige Massnahme. Probleme können nur dann dauerhaft behoben werden, wenn sie an der Wurzel angepackt werden. Dies gilt selbstverständlich auch, wenn es um gesundheitliche Beschwerden geht! So ist bekannt, dass negative, destruktive Gedanken, sich pausenlos Sorgen zu machen oder ein stressiger Alltag zu körperlichen Beschwerden und Krankheiten führen. Gerade Stress ist bekanntermassen ein sehr häufiger Krankheitsauslöser!

Diese kurz geschilderten Zusammenhänge zwischen Psyche und Geist zeigen unmittelbar, welchen Beitrag Mental-Training zur Gesundheit leisten kann. Beim mentalen Training geht es ja gerade darum das geistige Potential positiv und konstruktiv zu nutzen. Insofern kann es zur Prävention, aber auch zur Gesundheitswiederherstellung eingesetzt werden. Einer der Schlüssel zur Gesundheit liegt zweifellos in unseren Gedanken und in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Spannung und Entspannung. Nicht von ungefähr spricht man im Zusammenhang mit unserem Körper häufig von einem "Spiegel unserer Seele".